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November 05 2014

KingBalance
11:57
HoGeSa - Tatjana Festerling antwortet den Medien und anderen Gerüchten

Lediglich ein kleiner Teil der Versammelten wurde zum Schluss für ca. eine Stunde auf dem Breslauer Platz – fragwürdigst – von der Kölner Polizei „eingekesselt“. Auf Grund dessen kam es nach meiner Kenntnis u.a. zu einem umgestürzten Polizeibus und einer zersplitterten Bahnhofstür, weil diese von der Polizei offensichtlich grundlos zugesperrt worden war.

 Alles hier

May 23 2011

KingBalance
21:41

Wer solche Sätze formuliert denkt vorher drüber nach!

1 Dollar 1913 = 73,37 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 12,42 Euro

Jawoll, das ist der Unterschied zwischen dem Haluncker und unserer Bundes-Trulla: Während Merkel uns empfiehlt, doch mehr zu arbeiten und weniger zu verdienen, um den Griechen und anderen geringfügig weniger leistungsbereiten Staaten mehr Geld schicken zu können (lief einstmals unter "sozialistischer Bruderhilfe"), denkt Juncker durch und durch westlich: ein Treuhand-Modell wie einst in der DDR soll Griechenland retten. Sie wissen schon, das hat damals prächtig funktioniert. Betriebe, bei denen allein der Immobilienbesitz 100 Millionen wert war, wurden für 10 Millionen verscherbelt, dann gab es 50 Millionen Subvention dazu und am Ende waren die Arbeitsplätze vernichtet, der Betrieb ruiniert und bis auf ein paar Strohmänner sind die Betriebskäufer schwer reich geworden.

Der Mann, der die DDR zur wohlfeilen Beute westdeutscher Banken degradiert hat, stünde zur Verfügung: Horst Köhler. Griechenland ist kleiner und hat weniger Menschen als die DDR; das würde er in Altersteilzeit schaffen. Ein Herr Diekmann - ein besonders systemtreuer Journalist als Chefredakteur von Friede Springers "BILD", der natürlich ganz fest an den Holocaust™ glaubt - hat eine eigene dumme Idee: einen Marshallplan für Griechenland. Wir verlagern Industrie und Arbeitsplätze nach dort und schon schaffen die Griechen ein Wirtschaftswunder. Vermutlich dank türkischer Gastarbeiter, wie damals in der BRD. Da waren die Türken so gut, daß die ersten, die ab 1961 hereingekommen sind, die ganzen fünfziger Jahre hindurch Deutschland aufgebaut haben. Wenn wir also 2011 viele Türken nach Griechenland schaffen, dann haben die ab 1999 ein Wirtschaftswunder und alles wird gut. Glaubt vermutlich dieser Herr Diekmann, denn der glaubt alles, was ihm befohlen wird.

Irgendwer hat noch vorgeschlagen, die Griechen sollten privatisieren. Das hat in Vierzonesien prima geklappt, als zum Beispiel ein Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei für eine nie gezahlte Milliarde an ein paar - zufällig jüdische - "Investoren" verscherbelt hat. Seitdem kann sich der Mossad für seine Mordkommandos originale deutsche Pässe drucken und er bekam die persönlichen Daten aller Bundesbürger gratis dazu. Wer immer von der staatlichen Bundesdruckerei einen Paß oder Personalausweis erhalten hat, dessen Daten wurden "privatisiert". Die nie zahlenden Investoren schlachteten die Firma aus und schließlich wurde sie zurückgekauft. Deutschland hat für das privatisierte Eigentum, dessen Privatisierung nie bezahlt wurde, viel Geld auf den Tisch gelegt, um es wieder zu bekommen. Bis auf die Daten, natürlich, die wurden zur Sicherheit kopiert und sind in Israel verblieben. Und Herr Eichel? Der genießt seine vielfältigen Pensionen, als Lehrer, als Oberbürgermeister von Kassel, als hessischer Landtagsabgeordneter, als hessischer Ministerpräsident, als Bundesfinanzminister und als Bundestagsabgeordneter. Dem Vernehmen nach über 12.000 Euro im Monat, weil er für seine Fehler im Amt nicht zu haften braucht. Ehemalige Bundespräsidenten wie Scheel, Weizsäcker, Herzog und Köhler sind noch teuerer, in diesem speziellen Amt haben sie jedoch nur politischen Flurschaden hinterlassen, keinen finanziellen wie der Herr Eichel.

Die Rezepte der Meisterdemokraten haben in der vereinigten Groß-BRD nur deshalb nicht zum Zusammenbruch geführt, weil in das kahlgeschlagene Neufünfland zwei Billionen Euro an Subventionen geflossen und zumeist versickert sind. An diesem Solidaritätszuschlag zahlen wir noch immer, dank dieser Sondersteuer hat die Regierung das Geld, hin und wieder ein atomwaffenfähiges Unterseeboot an Israel zu verschenken. Dieses Geld haben die Westdeutschen hart erarbeitet - und die Mitteldeutschen ebenfalls, sofern ihnen Arbeitsplätze verblieben sind oder, was häufig genug der Fall war, sie sich im Westen als Billiglohnkräfte verdingt haben. Warum einen Technischen Zeichner einstellen, wenn ein DDR-Ingenieur für Maschinenbau noch billiger arbeitet? So war es doch nach dem 3. Oktober 1990, als Hohlbirne noch von "blühenden Landschaften" gesprochen hat!

Vielleicht sollte ich noch ein paar Worte über den Marshall-Plan sagen: Der hatte ein Volumen von 16,2 Milliarden Dollar, wobei auf die BRD davon nicht einmal ein Zehntel, nämlich 1,5 Milliarden entfielen, die über vier Jahre verteilt gezahlt wurden. Dieser Betrag - der von Deutschland vollständig zurückbezahlt wurde - entsprach damals 42,86 Millionen Unzen Gold, die heute etwa 46,2 Milliarden Euro wert wären. Die bisher zugesagten 110 Milliarden aus dem Rettungsfonds an Griechenland sind also bereits das Zweieinhalbfache dessen, was damals in der BRD für das Wirtschaftswunder nötig gewesen war. Mit den zusätzlichen 60 Milliarden hätte Griechenland also vier Marshallpläne aufgebraucht, und das bei einem Land von etwa einem Fünftel der Größe der BRD von 1949. Beziehen wir das ein, hat Griechenland dann das ZWANZIGFACHE bekommen. Die Zahlen sind frei zugänglich, für die Berechnung genügt ein Taschenrechner. Es würde also nicht einmal Politiker oder einen systemhörigen Journalisten überfordern, das nachzuvollziehen. Aber ich gebe zu, "Marshall-Plan" klingt ganz toll. Das Wort verwenden Politiker ohne nachzudenken, und die Journaille, ohne zu recherchieren.

Aber vielleicht liegt es an der Vorbereitung, denn die anderen Empfänger der Marshall-Plan-Gelder haben damit ebenfalls kein Wirtschaftswunder zuwege gebracht. Die korrekte Vorbereitung sähe so aus: Ein Fünftel der Griechen ermorden, jede halbwegs erkennbare Stadt in Trümmer bombardieren, die Hälfte des Landes an Mazedonier und Bulgaren abtreten und alle Griechen als mittellose Flüchtlinge in dem verbliebenen Rest zusammenpferchen. Klingt bösartig, meinen Sie? Wieso? Bei Deutschland hat das wunderbar geklappt! 

Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html 

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