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May 11 2012

KingBalance
19:05

Das verdienen Europaabgeordnete nebenher

Sie sind Volksvertreter – und gleichzeitig z.T. hoch bezahlte Mitarbeiter von Unternehmen. abgeordnetenwatch.de zeigt, wie viel unsere Volksvertreter im Europaparlament mit ihren Nebentätigkeiten verdienen. Bei einigen ist das sogar mehr als mit dem Abgeordnetenmandat.

[...] Einer der Großverdiener ist der nordrhein-westfälische Europaabgeordnete Klaus-Heiner Lehne. Als Partner der international tätigen Großkanzlei TaylorWessing kommt er auf monatliche Einkünfte der Stufe 4, also auf mindestens 10.000 Euro. Lehne ist als Vorsitzender des EU-Rechtsausschusses einer der einflussreichsten Europaabgeordneten, für die Organisation Lobbycontrol gehört er zu den “schlimmsten Lobbyisten” in Brüssel. Wie problematisch die Doppelfunktion Volksvertreter/Anwalt ist, zeigen Recherchen von abgeordnetenwatch.de: Während Lehnes Kanzlei 2010 einen Großdeal für den Platten-Multi Sony Music einfädelte, hatte der Abgeordnete Klaus-Heiner Lehne wenig später im Europaparlament über eine bessere “Durchsetzung von Urheberrechten” mitzuentscheiden. [...]
Auch der Europaabgeordnete Elmar Brok aus Nordrhein-Westfalen gehört zu den Volksvertretern mit einem gut bezahlten Nebenjob. Unbekannt war bislang die Höhe seines Beratergehalts bei der Bertelsmann AG, Europas größtem Medienkonzern. Jetzt kommt heraus: Als “Senior Vice President Media Development” kassierte Brok zuletzt ein Gehalt der Stufe 3, also 60.000 bis 120.000 Euro jährlich. 

Quelle: Abgeordnetenwatch 

"Nicht die Diktatoren schaffen die Diktaturen, sondern die Herden." - Georges Bernanos
Reposted byFreeminder23krekk5fehlerbesendarksideofthemoonozelbot
KingBalance
18:42
Reposted fromppoe ppoe viakrekk krekk

May 06 2012

KingBalance
18:27
Politikerleitspruch: "Nicht das Erreichte zählt - sondern das Erzählte reicht."


May 01 2012

KingBalance
19:24
Reposted fromLorenorZ LorenorZ viaarakis arakis

April 10 2012

KingBalance
19:26

Politiker sterben auch!

Angela Merkel kommt bei einem Autounfall zu Tode und steht vor der Himmelstür.

Petrus erwartet sie dort und sagt: "Hallo Angela ist ja schon Pech, Du als Bundeskanzlerin so mitten aus dem Leben, aber so ist es nun mal. Du darfst wählen: Möchtest Du im Himmel oder in der Hölle den Rest der Ewigkeit verbringen?"

Angela sagt: „Da möchte ich mich doch erst mal informieren und dann entscheiden“. Petrus: „Kein Problem, ich werde Dir Himmel und Hölle zeigen und Du darfst dann wählen, wo Du sein willst.“
Sie fahren zuerst Richtung Hölle und nehmen den Fahrstuhl nach unten. Die Tür geht auf: Lautes Gelächter, Musik. Die Menschen sitzen an der Bar und schlürfen Cocktails oder tanzen. Suuuuper Stimmung. Angie denkt: „Ist ja eigentlich nett da unten. Aber ich möchte auch den Himmel sehen."

Sie fahren rauf in den Himmel. Die Leute da oben sitzen auf den Wolken mit weißen Hemdchen und der Harfe in der Hand. Ab und zu hört man einen frohlocken. Alles zum Gähnen und recht verschnarcht.
Petrus fragt Angie dann: “ Nun, Angela hast Du Dich entschieden?“ Angie überlegt einen Augenblick. „Ja doch, ich möchte in die Hölle. Das hat mir besser gefallen“.

Also, beide in den Aufzug rein und abwärts geht's.
Unten angekommen, reisst eine Teufelsfratze die Tür auf und brüllt zum Fürchten rum. Die Menschen stehen bis zum Hals im Dreck und jammern. Es stinkt höllisch und ist heiß.
Angela dreht sich zum Petrus um: „ Aber das hat vorhin hier doch ganz anders ausgesehen.“

Petrus grinst: „Das war vor der Wahl, Angela. Jetzt ist nach der Wahl.“

April 07 2012

KingBalance
08:15
Wenn ich im Licht gehe, heißt es nicht, dass ich Licht bin. -Khalil Gibran

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April 05 2012

KingBalance
19:52
Geht ein Mann in eine Bar und setzt sich zu einer hübschen jungen Frau. 

Er fragt hoflich, "Darf ich Ihnen einen Cocktail ausgeben??"

Darauf die Frau, NEIN Danke, Alkohohl ist schlecht für meine Beine..

Meint der Mann mitfühlend, oh, das tut mir aber Leid. Schwellen sie an ?

Die Frau antwortet: Nein, die gehen auseinander...
— Witz

March 30 2012

KingBalance
20:44
Das Tragische (im griechischen Sinne) ist doch, daß wir beide Opfer des Verwertungssystems sind. Ihr schuftet Euch seit Jahren für die Verwertungsindustrie ab und habt so viele Eurer Rechte weggegeben, daß weder Ihr noch Eure Nachfahren von der verlängerten Urheberrechtsschutzfrist etwas haben. Das ist bloß ein Verhandlungsmittel, mit dem Ihr zu reduzieren hofft, wie doll Euch die Verwertungsindustrie abzockt. Wir kämpfen eigentlich auf derselben Seite, aber Ihr merkt es nicht einmal.
Antwort auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchschreiber
Reposted fromkrekk krekk viatowser towser
KingBalance
20:40
4974_cabd
Reposted fromverschwoerer verschwoerer viatowser towser

March 21 2012

KingBalance
20:58

Blue: Von dem Pärchen können wir noch so einiges erwarten . . . !

Das neue Paar in der französischen Innenpolitik nach der Trennung von Angie, die nach ihrem gescheiterten Putsch, Frankreich zu übernehmen, inzwischen zur Persona non grata geworden ist!

KingBalance
20:57

Zehn Wünsche der Urheberrechtsindustrie - Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)

von Alvar Freude am 21.03.12 11:37
 

Der "Wirtschaftsdialog für mehr Kooperation bei der Bekämpfung der Internetpiraterie" vom Bundeswirtschaftsministerium, Internet-Providern und Rechteinhabern hat eine Liste mit zehn möglichen Maßnahmen zusammengestellt. Und siehe da: von Entwarnung kann wirklich keine Rede sein, denn zu den diskutierten Maßnahmen gehört der Ausbau der Abmahnindustrie, De-Anonymisierung der Nutzer, mehr Auskunftsrechte für Rechteinhaber und natürlich weiterhin die Warnhinweise. Insgesamt kann man sagen, dass es sich um einen Frontalangriff auf das Web 2.0 handelt.

Bei den zehn Punkten handelt es sich nach unserer Information um die folgenden:

  1. Durchführung einer Aufklärungskampagne zum Urheberrecht.
    Eine Arbeitsgruppe des Wirtschaftsdialogs hat schon Vorschläge für eine Kampagne erarbeitet.
  2. Die Werbewirtschaft soll dafür sorgen, dass auf Up-/Downloadplattformen keine Werbung mehr geschaltet bzw. nicht mehr dafür bezaht wird.
    Interessant dabei: Zanox als eines der großen Partnerprogramm-Werbenetzwerke gehört der Axel Springer AG. Das zweite große, Affilinet, gehört zu United Internet.
  3. Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere bei Downloadportalen und 1-Klick-Hostern.
    Siehe Kimble: das scheint ja doch erste Ergebnisse zu geben.
  4. Die Provider sollen IP-Adressen lange genug speichern, so dass die Abmahnindustrie weiter ausgebaut werden kann.
    Angeblich hat man sich intern bereits auf 7 Tage Mindestspeicherung extra für Auskünfte der Rechteinhaber geeinigt.
  5. Im Justizministerium wird derzeit an der Deckelung der Abmahngebühren gearbeitet. Die Rechteinhaber sprechen sich ausdrücklich dagegen aus.
    Wie zu hören war, müssen die Rechteinhaber richtiggehend getobt und gedroht haben, den Dialog zu verlassen, wenn die Deckelung umgesetzt wird.
  6. Bei Urheberrechtsverletzungen in gewerblichem Ausmaß sieht § 101 UrhG weitere Auskunftspflichten vor. Die Rechteinhaber möchten die Einschränkung auf Gewerblichen Ausmaß gestrichen haben.
    Das bedeutet: jede kleine Urheberrechtsverletzung würde umfassende Auskunftspflichten nach sich ziehen, Rechteinhaber könnten beispielsweise Daten über Nutzer erfragen, die in einem Diskussionsforum zu viel aus einer Zeitung zitieren.
  7. Es steht die Forderung um Raum, umfassendere Möglichkeiten zur Beauskunftung zu schaffen: Neben Anschlussinhaber und Adresse sollen die Provider dem Rechteinhaber auch E-Mail-Adresse, Bankdaten und die IP-Adressen anderer Sitzungen herausgeben.
  8. Es wird eine änderung der Impressumspflicht angestrebt: diese soll auch bei selbst eingestellten Inhalten gelten.
    Sprich: Uploader (z.B. bei bei 1-Klick-Hostern und anderen Plattformen, auf denen häufig Urheberrechtsverletzungen vorkommen) sollen dadurch deanonymisiert werden, andersfalls soll der Plattformbetreiber haften. Je nach Formulierung betrifft das auch Youtube, die Wikipedia und natürlich noch viel mehr.
  9. Statt einer örtlichen Zuständigkeit, sollen Strafverfolgungsbehörden, die Gewerbeaufsicht usw. thematisch organisiert werden. Sprich: Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Internet-Delikte bzw. Urheberrechtsverletzungen.
    Dies ist ein Punkt, der auch in anderem Kontext (Betrug via Internet usw.) immer wieder gefordert wird. 
  10. Die Rechteinhaber fordern weiterhin, dass die Provider an Rechtsverletzer Warnhinweise verschicken, wollen aber nicht auf Abmahnungen verzichten.
    Wie bekannt: die Provider lehnen eine freiwillige Lösung ab. Nun liegt es also am Gesetzgeber …

 

Bei den zehn Punkten handelt es sich im Wesentlichen um die Verhandlungsmasse. Daher ist eher nicht zu erwarten, dass alles kommt; aber viele Einzelpunkte sind schon schlimm genug an sich. Als Forderungen an sich sind die meisten Sachen nicht gänzlich neu. Neu ist aber, dass diese auch von der Bundesregierung zumindest in Erwägung gezogen werden. Und im Kontext von ACTA taucht ähnliches auch immer wieder auf …

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Reposted from02mydafsoup-01 02mydafsoup-01 viakrekk krekk

March 16 2012

KingBalance
17:02
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Reposted fromzutrinken zutrinken viatowser towser
KingBalance
17:01

Bradley Manning soll al-Qaida unterstützt haben


Im heute begonnenen "Motion Hearing" gegen den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning wurde auch der Vorwurf der "Unterstützung des Feindes" durch die zuständige Richterin näher erklärt. Die Anschuldigung: Manning soll durch seine Weitergabe zahlreicher Geheimdokumente an die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks indirekt das Terror-Netzwerk al-Qaida unterstützt haben.

In der Anhörung (gulli:News berichtete) verlas die zuständige Militärrichterin, Colonel Denise Lind, die Antworten auf eine Reihe von an die Anklage gerichteten Fragen bezüglich der gegen Manning erhobenen Vorwürfe. Dabei wurde auch der Vorwurf der "Unterstützung des Feindes" - ein Verstoß gegen den umstrittenen "Espionage Act" und der Hauptanklagepunkt gegen Manning - näher spezifiziert. Manning, so der Vorwurf, soll durch die Weitergabe der Informationen an WikiLeaks indirekt al-Qaida-Terroristen auf der arabischen Halbinsel unterstützt haben. Wie genau dieser Vorwurf zustande kommt, ist den öffentlichen Berichten über die Anhörung bislang nicht zu entnehmen.

Kommentar: Die Beschuldigungen eines politischen Schauprozesses in der ehemaligen UDSSR können auch kaum absurder gewesen sein...

Reposted fromFreeminder23 Freeminder23

March 13 2012

KingBalance
21:53
Das PARTEI-Plakat hängt seit einer Stunde am Ernst-Reuter-Platz - gerade hat der erste Mercedes-Fahrer vor Lachen einen Unfall gebaut. Wir müssen sie gar nicht abfackeln... :)via Facebook
Reposted fromkellerabteil kellerabteil viaTheoRettich TheoRettich
21:52

Lacher des Tages:Former U.S. vice-president Dick Cheney ...

Lacher des Tages:
Former U.S. vice-president Dick Cheney has cancelled an April appearance in Toronto citing concerns Canada is too dangerous.
Wer sich jetzt denkt, hmm, wovor der wohl Angst hat? Terroristen? Bären? Nein!
"He felt that in Canada the risk of violent protest was simply too high,"
Reposted fromfefe fefe viatowser towser

March 11 2012

KingBalance
20:00
Berliner Wunder!  Volker Pispers erklärt mal kurz, welches Wunder tatsächlich in Berlin gerade stattfindet.

March 10 2012

KingBalance
20:18
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Reposted fromwaplue waplue viacondensator condensator
18:59

Liebe Leser, ich muss mal was mit euch teilen. Eine ...

Liebe Leser, ich muss mal was mit euch teilen. Eine tolle Gelegenheit für eine Lektion in Medienkompetenz. Beim CCC und bei mir kommen ja eine Menge wirklich bekloppter Anfragen rein. Beim CCC hat z.B. mal eine TV-Produktionsfirma gefragt, ob wir nicht mal ein paar besonders unsportliche Nerds für eine Fitness-Realitysendung für sie hätten. Das war schon echt eine heftige Frechheit, aber was ich hier gerade für eine Anfrage reingekriegt habe, das toppt das nochmal. Ich paste mal:
Lieber Fefe,
mein Name ist [Name] und ich bin Autorin bei der TV-Produktionsfirma [Firma].
Ich hoffe, es ist OK, wenn wir DU zueinander sagen...

Ich bin durch Christopher Lang, dem Pressesprecher der Piratenpartei, auf Dich aufmerksam geworden, weil ich auf der Suche nach Jemandem bin, der sich von staatlicher Überwachung bedroht fühlt.

Im Moment befinde ich mich mitten in den Dreharbeiten für eine neue ZDFneo-Sendereihe mit dem Titel "German Angst". In dieser 6-teiligen Reportage wollen wir über die Ängste der Deutschen berichten. Welche Ängste haben wir, sind diese begründet und welchen Ursprungs sind sie? [...]

Für die Sendung "Die Angst vor unfreiwilliger Überwachung" würde unser Reporter [Name] , gern ein Interview zu diesem Thema mit Dir führen möchte. In dem Gespräch soll es um die Bedrohung von unfreiwilliger (staatlicher) Überwachung gehen.

Der Kampf für die Bürgerrechte ist also aus Sicht des ZDF einer Angst vor Überwachung geschuldet. Sowas wie Angst vor mutierten Schlangen im Klo, die aus der Kanalisation hochgekrochen kommen.

Nein, liebes ZDF, für eure Marginalisierungskampagne stehe ich nicht zur Verfügung.

Reposted fromfefe fefe
KingBalance
12:28
KingBalance
12:27
6165_0de7
Reposted frommartysza martysza viacondensator condensator
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